Heute

 

Das Arboretum deckt heute einen Großteil von dem Gelände des ehemaligen deutschen Einsatzhafens ab. Etwa 80 Jahre nachdem einst mit der Planung des Flugplatzes begonnen wurde, findet man auf dem weitläufigen Gelände noch immer stille Zeugen von damals.

Es lassen sich wegen fehlender Informationen zwar nicht mehr alle Ein-, Aus- und Umbauten einer bestimmten Epoche zuordnen, aber dennoch sind einige interessante Bilder entstanden, die auf dieser Seite zu finden sind.
 

Update 2021

Das "Heute", so wie hier abgebildet hat sich mittlerweile an vielen Stellen verändert.

Die Aufräumarbeiten in und um die Gebäude herum sind weit fortgeschritten. Das Gelände wurde mittlerweile komplett eingezäunt und wird bewacht. Der Charakter eines Lost Place, wie man ihn jahrelang vorgefunden hat, ist dadurch verloren gegangen. Jetzt wird das Areal durch eine neue Nutzung wiederbelebt. 

 

Die hier gezeigten Bilder und Videos sind somit nun zum größten Teil Geschichte. Eine weitere Ära vom Flugplatz Eschborn hat begonnen.

 

 

Diese Seite befindet sich im Umbau.

 

Die Themen dieser Seite werden in Kürze auf einzelnen Unterseiten erweitert dargestellt und mit zusätzlichen und aktuellen Bildern ergänzt.(siehe z.B. Heute/Hangar #3 und Heute/Bunker)

 

 

 

 

Hangar #4

 

Hangar #4 mit den baulichen Veränderungen die damals beim Umbau zu einer Empfangsstelle entstanden sind und bis heute erhalten sind.

 

 

Abb.15:

Der ehemalige Hangar #4 aus der Vogelperspektive im September 2016.
 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Der Rundbau an Hangar 4#, so wie er heute auf der rechten Seite noch zu sehen ist, war bei der ursprünglichen Errichtung nicht vorhanden. An den Hangars #3-#5 war jeweils nur links ein solcher Vorbau angebaut. Das deckt sich auch mit den Planungsunterlagen, die an den vorderen Hangars immer nur einen Rundbau (links) vorsahen. Man kann davon ausgehen das dieser Anbau an Hangar #4 erst bei Reparaturarbeiten nach dem Angriff 1944 oder noch später angebaut wurde.

Der Bau ragte zur besseren Übersicht auf das Vorfeld hinaus und war ursprünglich an allen 3 Hangars zweigeschossig. 

 

 

Abb.33: 

Der halbrunde Anbau, rechts an Hangar #4 wurde erst nachträglich angebaut.
 
 
 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.34:

Auch an der Farbe und Beschaffenheit der Ziegelsteinen kann man erkennen das dieser Anbau nicht zu dem ursprünglichen Bauwerk gehörte. 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Betriebsraum

 

Die folgenden Bilder (Abb.16a-16d) zeigen den unterirdischen Betriebsraum, der beim Umbau zur Empfangsstelle links vor dem Hangar errichtet wurde und mit denen zur Kühlung der Empfänger notwendigen Geräten ausgestattet war.

Abb.16a-16d zeigen den unterirdischen Betriebsraum

 

Der größte Teil der Kabel ist mittlerweile von Kabeldieben gestohlen worden.

Überflüssigerweise wurde der Keller auch noch dazu genutzt die Isolierung abzubrennen, um so an das wertvolle Kupfer zu gelangen. Unter anderem sind die Räume deshalb heute so stark verrußt.

(siehe auch Funkstelle Eschborn "Der Umbau zur Funk- Empfangsstelle" 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Kabeltunnel

 

Die nachfolgenden Abbildungen, Abb.17a-17d zeigen den begehbaren Kabeltunnel der zur Durchführung der Kabel von den Empfängern bis hin zu den Antennen genutzt wurde. Der unterirdische Gang ist ca. 80 Meter lang und verläuft unter dem gesamten Hangar #4 hindurch. Parallel dazu verläuft noch ein engerer Luftsschacht.

Überall auf dem Boden findet man heute nur noch die Reste vom Installationsmaterial und Isolierungen der Kabel. Auch hier sind die Kabel entwendet worden. Die Abbildung 17d zeigt den Zugang vom Hangar in den Kabelschacht. Er befand sich am Boden, etwas versteckt in einem kleinen Raum in hinter einem der Büroräume.

 

Der Gang unter dem Hangar Abb.17a: Rechts und links an der Wand sind die leeren Kabelträger zu erkennen.
Zurückgelassene Kabelreste Abb.17b: Nur noch wenige Reste haben die Kabeldiebe zurückgelassen.
Die Kabeldurchführungen Abb.17c: Links kann man die Kabeldurchführungen in Richtung des weitläufigen Wiesenplatzes erkennen, auf dem verteilt die Antennen standen. Rechts befindet sich der Ausstieg, der heute mit einem Betonmantel verschlossen ist.
Abb.17d: Zugang vom Hangar #4 in den Kabelschacht. Der Einstieg befand sich im vorderen Teil unter dem Hangar, etwa dort wo der Gang abknickt. siehe Abb.17e

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.17a-17d:

Die Überreste der Einbauten unter dem ehemaligen Hangar 4#, die im Verlauf des Umbaus zur Funkstelle Eschborn entstanden sind. 

 

 

 

Abb.17e Die rote Linie markiert in etwa den Verlauf des Gangs der unter Hangar #4 hindurchführt. Am Anfang der roten Linie links, sieht man grau den Betonverschluss über dem ehemaligen Einstieg. In Abb.17c sieht man diesen Bereicht mit der Einstiegsleiter an der Wand von unten.

 

Bildquelle: Google Earth

 

 

Dienstwohungen und Büros

 

Beim Umbau des Hangars zur Empfangsstelle wurden unten in den vorderen Teil der Halle Büros eingebaut. Dazu wurde das Tor entfernt, Wände und Zwischendecken eingezogen.

Im ersten Obergeschoss entstanden Dienstwohnungen. (siehe Funkstelle Eschborn)

 

Abb.23: Blick auf die nachträglich eingebaute Fassade von Hangar #4. Von oben, durch die Fenster kann man die Zwischendecke über den ehemaligen Wohnungen im 1.Stock erkennen.

 

 

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.24: Im ersten Stock des Hangars entstanden Abstellkammern, eine Waschküche und ein Fotolabor mit Blick in den verbliebenen Teil der Halle. Die beeindruckende Dachkonstruktion des Hallendachs ist dagegen noch unverändert.

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.25: Ein Loch in der oberen Zwischenddecke gibt den Blick auf die Originalträger des Hallendaches frei.

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.26: Die Abbildung zeigt Aufgang im westlichen Flügel und den neu entstandenen Flur im 1. Stock, mit Zugang zu den ehemaligen Wohungen rechts.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Anbau

 

Beim Umbau zur Funkstelle wurde vor dem Hangar ein Anbau errichtet, in dem die Schaltschränke der Kurzwellen- Empfänger untergebracht waren. Wie das damals aussah, findet man unter Funkstelle Eschborn Abb.3.

Durch den "Kabeltunnel" (siehe auch Abschnitt zuvor) der unter dem Anbau hindurch verlief, wurden über Öffnungen die sich in der Ecke zwischen Wand und Boden befanden, die Kabel zu den Schaltschränken geführt.

 

 

Abb.40: Die Abbildung zeigt den Anbau im November 2016 von innen.

 

Die Kulisse diente unlängst als Drehort für den Tatort Krimi "Funkstille".

Bei der Deutschen Erstausstrahlung am 13.09.2020, war dieser Gebäudeteil bereits nicht mehr vorhanden. Er wurde 2020 vollständig abgerissen.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

Hangar #5

 

Abb.1-3:

Rundbau der Flugaufsicht mit Blick auf das Vorfeld. Der Anbau gehört zu dem in der Abbildung 2 bezeichneten Hangar #5, im Abschnitt "Die Zerstörung".

 

Das Gebäude selbst ist mittlerweile stark einsturzgefährdet. 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Ursprünglich waren alle Rundbauten an den Hangars zweigeschossig, allerdings auch nur einseitig, in der Vorderansicht nur links vorhanden. Im Frühjahr 1945, bei der Besetzung durch die Amerikaner war auch an diesem Bau das 1. Obergeschoss noch erhalten.

Auf Bildern aus dem Jahre 1949 sieht man, dass zu diesem Zeitpunkt dann alle verbliebenen Rundbauten an den Hangars bis auf Erdgeschossebene zurückgebaut waren.

Der Rundbau an Hangar 4#, so wie er heute auf der rechten Seite noch zu sehen ist, war im Oktober 1943 nicht vorhanden. Man kann davon ausgehen das er bei den Reparaturarbeiten nach dem Angriff 1944 erst angebaut wurde. Das deckt sich auch mit den Planungsunterlagen, die an den vorderen Hangars immer nur einen Rundbau (links) vorsahen.

 

Abb.3a-3e zeigt weitere Ansichten von Hangar #5

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Flugfeld

 

Abb.10a:

Auf dem Bild kann man noch deutlich die Parkpositionen oder sogenannte "Dispersal Areas" erkennen, die von den Amerikanern beim Ausbau des Flugplatzes angelegt wurdenSie sind hier mit Pfeilen gekennzeichnet und sind von der Vegetation etwas dunkler. Die Aufnahme stammt vom Juni 2015, aber auch heute zeichnen sich je nach Jahreszeit die Flächen mehr oder weniger deutlich ab. 

Vor Ort kann man zu jeder Zeit feststellen, dass die Flächen etwas höher und ebener sind als der Rest des Geländes.

 

Bildquelle: Google Earth

 

Abb.10b:

Die Markierungen in der Abbildung zeigen den gleichen Bereich wie in Abb.10a aus einer anderen Perspektive. Auf dem Bild kann man etwas undeutlicher die gleichen Parkpositionen erkennen.

Das Bild wurde im Januar 2018 aufgenommen.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.10c:

Auch heute findet man noch Reste von Luftlandeblechen aus dem Boden ragen. Damit waren Rollwege-, Parkpositionen und die Start- und Landebahn belegt worden.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Als Vergleich sieht man in Abb.8 auf der Seite ALG-74 wie dieser Bereich seinerzeit angelegt wurde.

 

 

Bombenkrater

 

Abb.12:

Bei dem Angriff am 15. August 1944 wurde unter anderem das betonierte Vorfeld beschädigt. Vor dem Hangar #5, im Mittelpunkt des Kreises, ist auf dem Bild ein Bombenkrater zu erkennen. Der Krater wurde später aufgefüllt und wieder mit Beton verschlossen.

 

Bildquelle: 8th USAAF, NARA

Hinweis: Beschriftung und Markierungen wurden nachträglich zugefügt

 

 

Abb.13:

So sieht die Stelle heute aus. Durch Löcher in der Betonplatte wachsen Sträucher und decken fast den ganzen Breich des ehemaligen Bombenkraters ab.

 

 

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.14:

Die Betonplatte ist aufgebrochen und die darunterliegende Erde abgesackt.
 
 
 
 
 
 
 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

Fahrzeughalle

 

Abb.18:

Die Abbilung zeigt die Fahrzeughalle heute. Sie ist aktuell noch immer in Benutzung.

Der betonierte Vorplatz und die Zufahrt hat heute noch die gleiche Form wie zu Kriegszeiten.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.19:

Das Bild zeigt eine Luftaufnahme der Fahrzeughalle von 1945. (schwarzer Rahmen) Das Gebäude war seinerzeit beim Bombenangriff durch mindestens einen Treffer beschädigt worden und dann ausgebrannt. Der Steinbau selbst war nur an der Längsseite im Bereich der mittleren Tore beschädigt worden. (siehe auch Die Zerstörung)

 

Bildquelle: 8th USAAF, NARA

Hinweis: Markierung wurden nachträglich zugefügt

 

 

Abb.20:

Die Abbilung zeigt einen Teil der Fahrzeughalle aus einer anderen Perspektive.

Ursprünglich besaß die Fahrzeughalle ein Satteldach. Beim Wiederuafbau lange nach dem Bombenangriff wurde dann Pultdach aufgesetzt, so wie man es heute noch vorfindet.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Löschwasserbecken

 

Das Löschwasserbecken wurde erst zwischen November 1943 und August 1944 gebaut. In 2020 wurde das Becken vom neuen Eigentümer des Geländes entfernt.

 

Abb.21:

Das Löschwasserbecken in der Nähe von Hangar 4# hat die Zeit bis heute unbeschadet überstanden.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.22:

Das gleiche Becken aus der Vogelperspektive.

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

 

Drainage / Kanalisation

 

 

.....Die Seite befindet sich weiter im Aufbau.......

 

 

 

Munitionsdepot

 

Bei Baumaßnahmen im Bereich der ehemaligen Muna kommt einmal mehr der Kampfmittelräumdienst zum Einsatz. Auf den ersten Blick erinnert hier nichts mehr an die Zeit des 2. Weltkrieges. Trotzdem, die Gefahr lauert noch immer in der Erde.

Es ist also nicht verwunderlich das an dieser und anderen Stellen immer noch Munition gefunden wird. Das Gebiet wurde entsprechend abgeriegelt und wird vom Kampfmittelräumdienst genauer unter die Lupe genommen.

 

 

Abb.27:

In dem abgesperrten Bereich der Baustelle sind Container als Splitterschutz aufgestellt. Hier können Funde und potenziell belastete Erde sicherer inspiziert werden, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.

November 2019

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.28:

Der Kampfmittelräumdienst hat den Baustellenbereich der ehemaligen MUNA eingezäunt und untersucht dort die Bodenfunde.

November 2019

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

Schaltstation / Heizwerk

 

Beim Umbau zur Empfangsstelle, wurde das kleine Nebengebäude hinter Hangar #4, indem sich ursprünglich das Heizwerk befand, an- bzw. umgebaut. In diesem vergrößerten Winkelbau wurde nun die Schaltstation und das neue Heizwerk untergebracht.

Daneben wurde noch ein weiterer Bau errichtet, von dem allerdings nicht bekannt ist wozu er diente. Er ist schon längere Zeit verschwunden. Als Zugang zu diesen 2 Gebäuden wurde ein Rundweg um Hangar #4 betoniert, der heute noch vorhanden ist.

 

 

 

Abb.29:

Die Abbildung zeigt links das Hallendach von Hangar #4. Im länglichen Anbau nach rechts, neben dem Heizwerk mit den beiden Schornsteinen befand sich die Schaltstation. Das Dach des Nebengebäudes ist auf diesem Bild aus dem Jahre 2017 bereits teilweise eingebrochen.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

Abb.30: 

Die Seitenansicht der Schaltstation über das die Stromversorgung der Empfangsanlage erfolgte. Man kann gut erkennen das für den An- bzw. Umbau neue Zieglsteine verwendet wurden.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.31: 

Im inneren des Gebäudes sind noch gut die Überreste der Schaltschränke zu erkennen. Die meisten kupferhaltigen Teile wurden allerdings bereits entwendet.

Der Strom wurde von den angrenzenden Gemeinden bezogen, wie auch die Beschriftung der beiden Schaltzellen zeigt.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.32: 

Eines der Hauptschalter in der Schaltstation.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Kommandantur

 

Wo sich einst die Kommandantur befand sieht es heute so aus. Die roten und schwarzen Markierungen zeigen die Positionen der Gebäude die sich 1943 hier befunden haben. Mehr Details aus dieser Zeit findet man unter Luftwaffe.

 

Abb.35: Die Abbildung zeigt ein Overlay aus Google Earth mit der Wohnsiedlung im Jahre 2020. Darüberliegend die roten und schwarzen Markierungen, die grob die Umrisse der Gebäude darstellen, die sich im Zweiten Weltkrieg hier befunden haben und zum Flughafen Eschborn gehörten. Einzig die ehemalige Fahrzeughalle am rechten Bildrand ist aus dieser Zeit noch vorhanden. 

 

Bildquellen: Google Earth

© Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

Verschiedenes

 

In diesem Teil befinden sich Aufnahmen von Dingen, die man auf dem ehemaligen Flugplatzgelände findet bzw. fand, die bisher noch nicht eindeutig zugeordnet werden konnten.

 

Abb.36: Alte gusseiserne Rohre die hier im Boden verschwinden.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

Abb.37: Verschieden abgebrochene gusseiserne Rohrteile und Flanschstücke die zu einem Netzwerk verbunden waren.

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Nebengebäude

 

Seitlich, hinter Hangar #5, war bis 2020 nachfolgendes Gebäude zu finden. Zu Kriegszeiten, war damit rechtwinkelig noch ein längerer Gebäudeteil verbunden.

Dies war eines der nicht identifzierten Winkelgebäude, das beim Bombenangriff im August 1944 getroffen wurde. (siehe Die Zerstörung, "Erste Auswertung des Angriffs" unter 4. b)

Zu Zeiten der Funkstelle wurde das Gebäude saniert und von Bauern genutzt.

 

Abb.38

Luftaufnahme von 2017, von den Resten eines ehemaligen Nebengebäudes. Längsseitig schräg dazu im Hintergrund ein Weg, der schon zu Kriegszeiten hier entlang führte. Ürsprünglich stand das Gebäude an einer Wegkreuzung, denn

auch frontseitig, entlang des eingestürzten Gebäudeteils verlief ein Weg.

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

Abb.39

Rückwärtige Ansicht des Gebäudes aus dem Jahre 2018. Aus dieser Ansicht sieht das Gebäude deutlich besser aus. Allerdings war das Dach schon lange eingestürzt.

 

 

 

 

Bildquelle: © Autor, fliegerhorst-eschborn.de

 

 

 

 

Quellen:

Betreiber der Seite sachsenschiene.net

National Archives and Records Administration 

Jürgen Zapf, Messel

Luftbilddatenbank Dr. Carls GmbH

Google Earth, google earth.de

J. Lenhart, Informationen

hessenschau.de

daserste.de

 

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